So sieht Klimaschutz aus.

Gutes Klima zahlt sich aus.

K?hle Rechner kommen nicht ins Schwitzen


Der Energieverbrauch f?r Klimaanlagen wird sich bis 2020 verdoppeln, prognostiziert die Europ?ische Kommission (Generaldirektion Energie und Verkehr). Dabei k?nnte die H?lfte des erwarteten Anstiegs durch eine bessere Energieeffizienz von Geb?uden vermieden werden, so die Prognose. Gleichzeitig hat sich die Europ?ische Union im Rahmen des Kioto-Protokolls dazu verpflichtet, die Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren: zwischen 2008 und 2012 um acht Prozent. Dazu werden die EU-Mitgliedstaaten f?r die Energieeffizienz von neuen und bestehenden Geb?uden Mindestanforderungen festlegen, die regelm??ig ?berpr?ft werden – eine Herausforderung f?r Architekten, die durch den Einsatz von innovativen Baustoffen diese Ziele erf?llen m?ssen.

„The heat is on. The heat is on. Oh-wo-ho, oh-wo-ho …“, t?nt der Popsong aus dem Radio. Und tats?chlich brennt drau?en die Mittagssonne mit voller Kraft. Doch hier im Eingangsbereich der Firma Hans B?rner ist es angenehm k?hl. „Das war nicht immer so“, berichtet Armin W. Schulze, Einkaufsleiter bei der Hans B?rner GmbH & Co. KG. Das Unternehmen ist in Deutschland einer der gro?en Hersteller von Lichtkuppeln aus PLEXIGLAS?. „Als die Lichtkuppeln in unserem B?ro noch aus herk?mmlichem Kunstglas bestanden, konnte man es an sonnigen Tagen hier kaum aushalten“, erinnert sich Schulze. Aus diesem Grund wurden die 15 Lichtkuppeln des Geb?udes dieses Jahr ausgetauscht. Sie bestehen jetzt aus PLEXIGLAS HEATSTOP?. Das spezielle Material reflektiert die Sonnenhitze und mindert die W?rmeeinstrahlung ganz erheblich. „Besonders die Damen am Empfang freuen sich sehr. Denn im Foyer mit den gro?en Lichtkuppeln war es trotz Klimaanlage oft viel zu hei?“, so Schulze.

Nicht nur den Mitarbeitern kommt der Austausch der Lichtkuppeln zugute. Auch die Firma spart seitdem Stromkosten f?r die Klimatisierung. „Fr?her mussten wir die Klimaanlage oft auf h?chster Stufe laufen lassen. Aber an besonders hei?en Tagen hat auch das nicht gereicht. Mit PLEXIGLAS HEATSTOP? brauchen wir wesentlich weniger zu k?hlen, und das merken wir auch an der Stromrechnung“, erkl?rt Schulze. Ein Aspekt, der in Zukunft noch wichtiger wird. Denn die Energiepreise werden weiter steigen – so das Ergebnis zahlreicher Studien. „Wir haben bereits in der Vergangenheit gute Erfahrungen mit PLEXIGLAS HEATSTOP? gesammelt. Seit einigen Jahren haben wir in unserem B?ro ein Tonnengew?lbe aus diesem Material und sind sehr zufrieden damit. Mit den steigenden Strompreisen war es auch f?r uns sinnvoll, die Lichtkuppeln auszutauschen“, erl?utert Schulze.

Ein weiterer Vorteil: Da PLEXIGLAS HEATSTOP? das vorhandene Licht sehr gut streut, m?ssen die R?ume nicht zus?tzlich k?nstlich beleuchtet werden. Dadurch entf?llt die unn?tige W?rmequelle des Kunstlichts und zus?tzlicher Stromverbrauch wird vermieden. Der effektive Hitzeschutz senkt so langfristig die Kosten. Gleichzeitig reduziert der geringere Energieverbrauch die CO2-Emissionen: ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz, der sich f?r Unternehmen bezahlt macht.

PLEXIGLAS HEATSTOP? reflektiert 68 Prozent der Sonnenenergie. Gegen?ber dieser wirkungsvollen Infrarot-Reflexion  erreicht herk?mmliches Acrylglas nur einen Reflexionsgrad von 36 Prozent. Im Vergleich zu Standardlichtkuppeln heizen sich dadurch R?ume mit PLEXIGLAS HEATSTOP? rund 50 Prozent weniger auf – das ergab eine Untersuchung des Instituts f?r Licht- und Bautechnik der Fachhochschule K?ln.

Nicht nur bei Neubauten, auch im Bestand k?nnen Bauherren ohne gr??eren Aufwand auf PLEXIGLAS HEATSTOP? umsatteln. Ein Faktor, der auch bei Privatkunden z?hlt, an welche die Firma Hans B?rner bisher rund 500 Lichtkuppeln aus PLEXIGLAS HEATSTOP? verkauft hat. „Besonders beeindruckt sind  Kunden, wenn sie vorher farblose doppelschalige Lichtkuppeln aus gew?hnlichem Kunstglas auf ihrem Dach hatten und dann zu milchig-opalem dreischaligem PLEXIGLAS HEATSTOP? wechseln. Der Unterschied f?r die Raumtemperatur ist wirklich immens“, berichtet Schulze.  Die Spezialisten bei Hans B?rner fertigen die neuen Kuppeln passgenau f?r jede Baul?sung an. Dazu werden die geraden PLEXIGLAS? Platten thermisch geformt. „Wir erhitzen die Platten, bis sie ungef?hr die Konsistenz wie ein nasses Handtuch haben“, erkl?rt Schulze. Danach wird die Kontur des Au?enrahmens festgelegt: von rund bis oval und mehreckig. Schlie?lich wird noch der Hochpunkt, auch Stichh?he oder Zenit genannt, definiert. Dann wird die weiche Platte durch Druckluft angeblasen und kommt so in die gew?nschte Form. Die L?cher f?r die Verschraubung werden so gebohrt, dass sie zu dem bestehenden Befestigungsrahmen passen.

Bedarf an PLEXIGLAS HEATSTOP? besteht laut Schulze im Gewerbebereich vor allem bei Industrie- und Montagehallen. Aber auch f?r B?rogeb?ude ist diese L?sung interessant. Durch die steigenden Energiepreise und den geplanten Energiepass f?r Geb?ude rechnet Schulze in diesem Bereich in Zukunft mit einer wachsenden Nachfrage nach PLEXIGLAS HEATSTOP?. „Energieeinsparung wird immer wichtiger werden. Deshalb werden Architekten verst?rkt energieeffizienter bauen m?ssen. Kommt ein Architekt bereits in der Planungsphase auf uns zu, l?sst sich bei der Umsetzung des Hitzeschutzkonzepts eine Menge Geld sparen. Wir k?nnen dann die kosteng?nstigsten Standardma?e f?r den jeweiligen Einsatzbereich empfehlen“, so Schulze. Auch f?r den Privatkundenmarkt rechnet Schulze mit einer verst?rkten Nachfrage, sobald der Energiepass wie von der EU geplant Pflicht wird: „Als vor ein paar Jahren eine neue W?rmeverordnung f?r D?cher g?ltig wurde, stiegen die Verkaufszahlen f?r dreischalige  und vierschalige Lichtkuppeln sprunghaft an. Was damals f?r den Bereich der W?rmed?mmung stattgefunden hat, k?nnte sich auch f?r den Bereich Hitzeschutz wiederholen“, sagt Schulze voraus.


Produktbrosch?re als PDF:
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