So sieht Klimaschutz aus.

Gutes Klima zahlt sich aus.

Gutes Klima zahlt sich aus

Ein angenehmes Raumklima und eine angenehme, von Tageslicht bestimmte Atmosph?re sind ma?geblich daf?r verantwortlich, dass sich Besch?ftigte an ihrem Arbeitsplatz wohl f?hlen. Das wirkt sich positiv auf die Leistungsf?higkeit und das Wohlbefinden von Mitarbeitern aus – in Produktionsbetrieben ebenso wie im B?ro. Und selbst f?r Maschinen kann die richtige Raumtemperatur entscheidend f?r die Funktionst?chtigkeit sein.

Lichtkuppeln – in der Regel sind es Systeme aus zwei Lichtkuppelschalen mit einem Luftspalt dazwischen – bieten den Vorteil, dass sie R?ume mit dem notwendigen Licht versorgen. Bestehen sie allerdings ausschlie?lich aus herk?mmlichem Acrylglas, haben sie den Nachteil, dass zusammen mit dem Sonnenlicht auch die Hitzestrahlung ungehindert durchdringen kann. Die Folge: Eine ?berm??ige Aufheizung der Innenr?ume, die sich nur durch den massiven Einsatz von Klimaanlagen ausgleichen l?sst. Das verursacht hohe Stromkosten und schadet damit auch dem Klima weltweit. Ein leistungsf?higer Hitzeschutz kann dieses Problem l?sen und verbessert das Klima: sp?rbar am Arbeitsplatz, berechenbar anhand geringerer Kosten f?r die Klimatisierung und f?r die Umwelt f?rderlich durch den verringerten CO2-Aussto?.
 

Alles k?hl bedacht

Mit dem richtigen Material bei der Dachverglasung heizen sich R?ume sp?rbar weniger auf. Verantwortlich f?r die Hitzeentwicklung ist die im Sonnenlicht enthaltene IR-Strahlung (Infrarot). Doppelschalige Lichtkuppelelemente aus PLEXIGLAS HEATSTOP? XT reflektieren ?ber 68 Prozent dieser Strahlung. Gegen?ber diesem wirkungsvollen Heatstop-Effekt (IR-Reflexion) erreicht ein Lichtkuppelelement  aus Standardacrylglas, das ?blicherweise aus einer wei?en und einer farblosen Kuppel besteht, nur einen Reflexionsgrad von 32 Prozent.

Im Vergleich zu Standardlichtkuppeln heizen sich dadurch R?ume mit PLEXIGLAS HEATSTOP? XT um bis zu 50 Prozent weniger auf – und das dauerhaft. Das zeigte eine Fraunhofer-Studie, die den Einfluss verschiedener Dachverglasungen auf die Raumaufheizung und die Helligkeit in einer typischen Industriehalle untersuchte. Die Studie verglich PLEXIGLAS HEATSTOP? mit unterschiedlichen Kombinationen von zweischaligen Acrylglas-Platten.

Im mitteleurop?ischen Klima (geografischer Breitengrad Br?ssel) empfiehlt sich die Verglasung mit PLEXIGLAS HEATSTOP? besonders in Industriehallen, in denen viel Abw?rme bei der Produktion entsteht. Diese Abw?rme kompensiert die W?rmeverluste der Verglasung im Winter sehr gut und reduziert den Heizw?rmebedarf. Im Sommer erfordert es besondere K?hlung. Hier bewirkt die PLEXIGLAS HEATSTOP? Verglasung durch die Reduktion der Solargewinne einen geringerenK?hlenergiebedarf. Im mitteleurop?ischen Klima kann somit bis zu 30 Prozent K?hlenergie eingespart werden.

F?r alle w?rmeren Klimazonen – zum Beispiel im Mittelmeerraum – ist eine Verglasung mit PLEXIGLAS HEATSTOP? energetisch besonders vorteilhaft. In diesen w?rmeren Klimazonen reduziert die Verglasung mit PLEXIGLAS HEATSTOP? den Strombedarf f?r die K?hlung ganz erheblich: Die Reduktion betr?gt bis zu 20 Prozent. Ein Heizenergiebedarf im Winter entf?llt ohnehin f?r diese Klimazonen g?nzlich.
 


Produktbrosch?re als PDF:
Energiesparender Hitzeschutz f?r Industriehallen und B?rogeb?ude mit PLEXIGLAS HEATSTOP? XT. mehr

Mit dem richtigen Hitzeschutz bei der Dachverglasung wird nicht nur Energie gespart – auch Arbeitsbedingungen bessern sich. mehr