So sieht Klimaschutz aus.

Energieeffizienz hoch, Kosten runter

Die K?nigin der Topfpflanzen w?chst energiebewusst


Steigende Energiekosten und die aktuelle Debatte rund um den CO2-Aussto? machen deutlich: Wer heute zu gro?z?gig mit Energie umgeht, wird es in den kommenden Jahren vermutlich schwer haben, am Markt zu bestehen. Denn Energiekosten werden einen immer gr??eren Anteil an den Gesamtkosten f?r die Unterhaltung eines Gew?chshauses ausmachen, Aufgrund des gro?en Energiebedarfs bei der Zucht von Orchideen haben deren Z?chter die Kosten daf?r schon lange im Blick. Immer mehr Gew?chsh?user besonders in den Niederlanden sind deshalb mit PLEXIGLAS? verglast, weil es aufgrund seiner hervorragenden Isolierung deutliche W?rmevorteile bietet.

Anmut, Reinheit, Eleganz, Sch?nheit - Eigenschaften, die an eine K?nigin erinnern. Nicht umsonst gelten die Orchideen als die Aristokraten unter den Topfpflanzen. Eine royale Sonderbehandlung verlangen die Orchideen auch bei der Aufzucht. Sie werden umsorgt, gepflegt, kontrolliert und f?hlen sich am wohlsten bei 27 Grad Celsius.

Das entspricht nicht gerade der Durchschnittstemperatur der Niederlande, dem weltweit gr??ten Orchideen-Lieferanten. Damit die Pflanzen auch in Europa in tropischem Klima wachsen k?nnen, wird k?nstlich f?r eine warmfeuchte Umgebung gesorgt. Das macht Orchideen allerdings zu richtigen Energiefressern. Eine gute Isolation und Energieeinsparung ist daher in dieser Branche schon seit langem besonders wichtig. Voraussetzung ist eine gute Verglasung. Doppelverglasungen mit U-Werten unter 3W/m?K sollten die Regel sein.

Um die Heizkosten in einem wirtschaftlich vertretbaren Rahmen zu halten, setzen viele Z?chter auf PLEXIGLAS?: „Es l?sst mehr Licht durch als andere Materialien, isoliert besser als herk?mmliches Einfachglas und spart somit Energie und ist sehr widerstandsf?hig“, erkl?rt Michael Haussmann, zust?ndig f?r den Gew?chshausmarkt im Gesch?ftsbereich Acrylic Sheet der Evonik.

Doppelschalige Platten f?r Topfpflanzen

Vor allem Z?chter von Topfpflanzen entscheiden sich bei der Umr?stung oder dem Neubau ihrer Anlage f?r das energiesparende und lichtdurchl?ssige PLEXIGLAS?. Die Luftpolster in den Stegdoppel – oder Dreifachplatten bilden einen besonders hohen W?rmewiderstand. Je mehr Luftschichten - desto besser ist die W?rmed?mmung. Bei Gew?chsh?usern wird in der Regel h?chstens doppelschalig gebaut, da sich sonst die Lichtdurchl?ssigkeit zu sehr verringert.

Das hat auch Arjen Peerdeman, Orchideenz?chter aus Zaagdijk-Oost, ?berzeugt. Auf der Suche nach einem wirtschaftlichen und umweltfreundlichen W?rmeverbrauch f?r die Gew?chsh?user entschied sich der kostenorientiert und ?kologisch denkende G?rtnerbetrieb f?r die L?sung mit PLEXIGLAS ALLTOP? SDP. „Mit der UV-durchl?ssigen PLEXIGLAS ALLTOP? SDP gedeihen nicht nur die Bl?ten besser, durch die Luftpolster in den Doppelstegplatten l?sst sich auch Energie sparen – so kann ich nicht nur einen Beitrag f?r die Umwelt leisten und Kosten senken, sondern bekomme auch noch bessere Resultate. PLEXIGLAS ALLTOP? SDP hat uns ?berzeugt und deshalb erweitern wir gerade um weitere 6800 Quadratmeter.“

„Die Niederlande sind momentan unser wichtigster Markt. Hierher schaut die ganze Welt. Insgesamt sind in den Niederlanden Gew?chsh?user mit einer Gesamtfl?che von 200 Hektar mit PLEXIGLAS? verglast. Hier werden Trends gesetzt“, sagt Michael Haussmann. „Entscheidend ist dabei, dass wir diesen weltweit f?hrenden Pflanzenspezialisten genau das liefern k?nnen, was ihre Pflanzen brauchen.“

F?r Eric Moor ist das die Stegdoppelplatte PLEXIGLAS RESIST?. Der Niederl?nder produziert im modernsten Gew?chshaus Europas bl?hende Phalaenopsis-Orchideen. Seine Kollegen, die Phalaenopsis-Jungpflanzen z?chten, haben leicht ver?nderte Anforderungen und schw?ren daher auf PLEXIGLAS ALLTOP? SDP. Diese sind UV-durchl?ssig und bahnen so dem ganzen nat?rlichen Spektrum des Sonnenlichtes den Weg ins Gew?chshaus.

Kees Schoone verf?gt ?ber 60.000 Quadratmeter hochmoderne Gew?chsh?user des Produktionsbereichs Floricultura im niederl?ndischen Heemskerk. Der Energiespar-Vorteil war entscheidend f?r seinen Entschlu? PLEXIGLAS ALLTOP? Stegdoppelplatten zu w?hlen. „Ich spare rund 40 Prozent an Energiekosten im Vergleich zu traditionellen Einfachglas-Gew?chsh?usern“, rechnet Schoone. Eine Gr??enordnung, die das Forschungsinstitut IMAG-DLO (Institute of Agricultural and Environmental Engineering) best?tigt. Es fand heraus, dass beim Einsatz von PLEXIGLAS ALLTOP? je nach Plattenst?rke Energieeinsparungen von 24 bis zu 55 Prozent erzielt werden k?nnen. „Au?erdem hat die UV-Durchl?ssigkeit einen positiven Effekt auf das Wachstum der Jungpflanzen. Wir investieren somit in kr?ftiges Wachstum und Energieeinsparung“, sagt Kees Schoone? der in seinen Gew?chsh?usern rund 30 Millionen Orchideen pro Jahr heranzieht.

Gleiches gilt f?r die „Kinderstube“ der Phalaenopsis-Orchideen beim Spezialisten Ed Meeuwissen von Orchids4ALL in Aalsmeer bei Amsterdam. Die 2001 vom Gew?chshausspezialisten Bosman mit PLEXIGLAS ALLTOP? SDP gebauten Gew?chsh?user wurden inzwischen nochmals auf jetzt insgesamt 25.000 Quadratmeter erweitert.

Skandinavien und Nordamerika ziehen nach

„Nicht nur in den Niederlanden liegt PLEXIGLAS? im Trend, sondern auch die skandinavischen L?nder und Nordamerika ziehen nach“,– so Haussmann. Dort gibt es allerdings klimatische Unterschiede, die sich auch auf die Auswahl des Materials auswirken. Andy Matsui aus dem kalifornischen Salinas Valley entschied sich f?r die PLEXIGLAS RESIST? SDP 8mm. 8mm deshalb, weil es in Kalifornien zwar tags?ber sehr warm ist, doch in den durchaus k?hlen N?chten muss das Temperaturdefizit ausgeglichen und die W?rme konstant gehalten werden. Derzeit expandiert Amerikas Gro?-Z?chter von Topforchideen erneut. Die Matsui Nursery deckt weitere 15.000 Quadratmeter Gew?chshausfl?che mit PLEXIGLAS RESIST? SDP 8, und erweitert sich somit auf eine PLEXIGLAS? Fl?che von rund 50.000 Quadratmetern. Matsui hat bereits seit einigen Jahren damit begonnen auch seine ?lteren Gew?chsh?user St?ck f?r St?ck auf die langlebigen acht Millimeter dicken Stegdoppelplatten umzur?sten. Insgesamt verf?gt er ?ber eine Kulturfl?che von sage und schreibe 30 Hektar. „Das 21. Jahrhundert ist das Jahrhundert der Orchideen“ sagt Matsui, der auch weiterhin mit einem stetig wachsenden Bedarf f?r Orchideen rechnet.

Das Gew?chshaus der Zukunft

Nicht nur immer mehr Orchideen, sondern auch andere Topf-, und Zierpflanzen wachsen unter den guten Voraussetzungen von PLEXIGLAS?. Viele aus Gr?nden der Energieeinsparung. „Der Trend geht klar zum Energie-Spar-Gew?chshaus und die Niederlande sind hier Vorreiter. Nicht umsonst gibt es dort bereits Pl?ne f?r Gew?chsh?user, die ganz ohne konventionelle Brennstoffe beheizt werden k?nnen“, gibt Michael Haussmann einen Ausblick.


Die Geschichte ?ber die K?nigin der Topfpflanzen finden Sie auch im Greenhouse Journal. mehr

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